Über die Gefährdung der Menschenrechte
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Wahrscheinlich haben Sie noch nie ein Buch gelesen, dessen Vorwort mit einer 30-stelligen Zahl beginnt. Sie wollen nun wissen, was so eine Zahl mit dem Thema Menschenwürde zu tun hat? Ich will es Ihnen verraten: In diesem Buch beschäftige ich mich in einem Kapitel mit der Mnemotechnik. Die Mnemotechnik ist so eine Art Gebrauchsanleitung für faszinierende Gedächtnisleistungen und damit auch ein Weg zu einem gestärkten Selbstbewusstsein. Und Worte wie Selbstbewusstsein, Selbstverwirklichung, selbstbestimmtes Handeln und Persönlichkeitsrechte führen dann schnell zum Thema Menschenwürde hin. Lassen Sie mich noch etwas zu dieser 30-stelligen Zahl sagen. Solche Zahlen oder auch 50-stellige Zahlen oder gar 100-stellige Zahlen werden Sie nach dem Lesen dieses Buches schnell auswendig lernen können, wenn Sie sich mit dem Kapitel Mnemotechnik beschäftigt haben. Dabei geht es natürlich nicht darum, dass Sie mit Ihren Gedächtnisleistungen zum Mittelpunkt einer Party werden oder gar nach dem Erlernen dieser Technik als Gedächtniskünstler arbeiten sollen. Ein gutes Gedächtnis kann aber auf dem Weg hin zu einem menschenwürdigeren Leben durchaus wertvolle Dienste leisten.
Der Text dieses Buches beschäftigt sich natürlich nicht in erster Linie mit solchen faszinierenden Gedächtnisleistungen sondern mit der Frage, wie die Menschenrechte gestärkt werden können und mehr Demokratie geschaffen werden kann.
Menschenwürde ist mehr als nur ein Wort. Daher muss der Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben besser erfüllt werden, als dies in den westlichen Demokratien bisher geschieht.
Wie können gerechtere Bedingungen für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit und sozialer Verantwortung geschaffen werden? Diese Frage ist gerade nach dem Verlust vieler Freiheitsrechte während der Corona-Pandemie besonders wichtig.
In dem ersten Teil des Buches werden neue Strukturen für eine demokratische Gesellschaftsordnung vorgeschlagen, die bisher überhaupt nicht oder jedenfalls viel zu selten diskutiert wurden. Hierbei kommt dem Begriff der „Meakratie“ („Meine Herrschaft“) eine besondere Bedeutung zu.
Eine gerechtere Gesellschaftsordnung erfordert aber mehr als optimale rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Die Entwicklung einer selbstbestimmten Persönlichkeit ist mindestens ebenso wichtig. Auch die besten gesellschaftlichen Verhältnisse garantieren kein glückliches Leben!
Glücksempfinden und Zufriedenheit können wir nur dann wirksam steigern, wenn wir an unserer Persönlichkeit arbeiten. Dieses Buch will Ihnen daher auch helfen, die richtigen Werkzeuge für die Arbeit am Ich zu finden. Mentale Subtraktion und Mnemotechnik sind zwei der wichtigen Werkzeuge, über die in diesem Buch berichtet wird. Diese Fragen werden im zweiten Teil des Buches erörtert.
Im ersten Teil des Buches geht es zunächst um die Frage, wie die westlichen Demokratien reformiert werden können.
Die Forderung nach mehr direkter Demokratie reicht insoweit sicherlich nicht aus. Mit einem Leitsatz wird zum Ausdruck gebracht, in welche Richtung die gesellschaftlichen Reformen gehen müssen. Dieser Leitsatz lautet:
„Bildung und gesellschaftlich-technische Entwicklung ermöglichen heute eine verfassungsrechtliche Struktur, bei der weitestgehend auf die Übertragung von Rechten und Kompetenzen auf Repräsentanten verzichtet wird und der einzelne Bürger selbst zum Souverän werden kann!“
Natürlich erfolgt auch eine kritische Bestandsaufnahme der bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse.
Warum ist die Demokratie in Deutschland bedroht? Wieso kritisiert der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz a.D. Hans-Georg Maaßen die Bundesregierung so heftig?
Gibt es in Deutschland Sklaverei?
Warum ist die Forderung nach mehr Vergütungsgerechtigkeit ein Dauerthema?
Wie rechtfertigt ein Gewerkschaftsvorsitzender, dass er mehr als das Vierfache einer Krankenschwester verdient?
Kann man als freigestellter Betriebsrat in einem Großbetrieb Millionär werden?
Diese und viele weitere spannende Fragen werden in dem Buch beantwortet.
Wenn von einem Juristen und Pragmatiker, der Jahrzehnte als Vorsitzender der Kammer eines Arbeitsgerichts tätig war, über Freiheit der Persönlichkeit und selbstbestimmtes Handeln geschrieben wird, dann erwarten Sie natürlich auch Tipps aus der beruflichen Praxis eines Richters. Diese Erwartungen will ich erfüllen. Die Tipps und die kritische Auseinandersetzung mit der rechtsstaatlichen Problematik arbeitsrechtlicher Regelungen vermitteln nicht nur Arbeitnehmern interessante Einblicke in die Arbeit eines Richters.
Ein wichtiges Prinzip will ich Ihnen bereits hier „verraten“. Es gilt nicht nur für die richterliche Tätigkeit:
„Audiatur et altera pars = „Gehört werde auch der andere Teil“ oder „Man höre auch den anderen Teil" lautet ein Grundsatz des römischen Rechts. Damit wird zunächst nichts anderes gesagt, als dass jeder vor Gericht Anspruch auf rechtliches Gehör hat. Bevor ein Richter sein Urteil fällt, hat er alle Prozessbeteiligten anzuhören.
Für mich bedeutet dieser Grundsatz aber mehr als ein juristisches Prinzip: Bei Aussagen in allen Bereichen sollten wir immer auch die Gegenseite hören, bevor wir uns ein Urteil bilden.
An zwei exemplarischen Fällen aus der Schweiz und aus Deutschland wird gezeigt, wie jeder Bürger auch heute schon einen Beitrag für die Entwicklung guter demokratischer Verhältnisse leisten kann.
Ich befasse mich dann in dem zweiten Teil meines Buches mit der Frage, wie unsere Persönlichkeit gestärkt werden und der Anspruch auf ein menschenwürdiges Leben besser erfüllt werden kann. Was sagen Neurowissenschaftler wie Eagleman und Kahneman zu den Themen Übermacht des Unterbewusstseins, Emotionen, Manipulation und Freiheit des Willens?
Soweit die Darlegungen von Eagleman und Kahneman den Eindruck erwecken können, dass wir willenlose Opfer eines übermächtigen Unterbewusstseins sind, möchte ich widersprechen. Ich befürworte weiterhin die These von der Freiheit des Willens! Dazu fällt mir das folgende Zitat des österreichischen Neurologen und Psychiaters Viktor Frankl ein:
Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht unsere Reaktion zu wählen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.
Suggestivtechniken und Glückstheorien sind einige weitere Fragen, auf die in dem Buch eingegangen wird.
Die Beschäftigung mit der Mnemotechnik macht nur einen relativ kleinen Teil dieses Buches aus. Doch gerade so ein Thema erweitert nicht nur das Wissen. Es trägt auch zur Stärkung der Persönlichkeit bei und fördert selbstbestimmtes Handeln.
Durch die Mnemotechnik werden Sie faszinierende Einblicke in die perfekt funktionierende „Maschinerie des Erinnerns“ erhalten. Viele Beobachtungen sprechen dafür, dass alles, was wir sehen und hören, im Gedächtnis wie auf einer Festplatte gespeichert wird. Wie beim Gebrauch unseres Computers verfügen wir über Programme, die es uns ermöglichen, im Gedächtnis Gespeichertes aus dem Unterbewusstsein zu holen und für unsere alltäglichen Aktivitäten verfügbar zu machen. Ebenso wie beim Gebrauch des Computers kann es aber auch hier zu Problemen bei der „Datenverarbeitung“ kommen. Die Mnemotechnik kann helfen, diese Probleme zu lösen und fantastisch erscheinende Gedächtnisleistungen zu erreichen.
Sie müssen ein wenig Zeit dafür aufwenden, die vorgestellten Methoden einzuüben. Es lohnt sich!
Am Schluss werden wesentliche Aussagen des Buches in einem Manifest für Freiheit, mehr Demokratie und Stärkung der Menschenrechte zusammengefasst.
Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen des Buches!
Ein Hinweis an alle Freunde menschenrechtsfeindlicher Ideologien
Menschenfeindliche Ideologen haben keine Chance, dauerhaft zu herrschen. Der Wunsch der Menschen nach Freiheit und einer besseren Verwirklichung der Menschenrechte ist stärker als die Macht aller Diktatoren. Der Mensch wird nicht als ein Sklave geboren sondern als ein Individuum, das die Erfüllung seines Anspruchs auf ein menschenwürdiges Leben fordert und die Anerkennung seines Wertes als einzigartige Persönlichkeit verlangt. Es gibt so eine Art „Freiheits- und Gerechtigkeitsgen“. Alle Menschen streben nach einem selbstbestimmten Leben in einer freien und gerechten Gesellschaft.
Dleses Streben der Menschen nach Freiheit und Gerechtigkeit kann von keiner Macht der Welt dauerhaft unterdrückt werden!
Viele Arten von Sozialisten und andere Ideologen versprechen den Bürgern gerne alle hindernden Schranken zu beseitigen und Zäune abzureißen. Sie verschweigen leider oft, dass sie dies dann nur deshalb tun, damit sie mehr Platz schaffen, um neue viel stärker beeinträchtigende Mauern aufzubauen.
Wo auf der Welt gab es Faschismus,
real existierenden Sozialismus
ohne Ruin?
Da musst du ins Nirgendwo zieh’n!
Der Initiator der Neuen Bürgerinitiative für Menschenrechte hat hat im Januar 2023 ein Buch mit dem Titel "Menschenwürde ist mehr als nur ein Wort- Wie unser Anspruch auf einen menschenwürdiges Leben besser erfüllt werden kann" veröffentlicht. In diesem Buch werden wichtige Fragen der Menschenrechtsproblematik angesprochen. Mit welchen Themen sich der Verfasser beschäftigt, ergibt sich aus dem Inhaltsverzeichnis, das hier veröffentlicht wird.
Inhaltsverzeichnis
A. Für ein menschenwürdiges Leben mit mehr Freiheit und Gerechtigkeit
I. Die Forderung nach einer Verbesserung der demokratischen Strukturen reicht nicht aus - Wie sich gute rechtsstaatliche äußere Strukturen und eine für menschenrechtliche Ziele aufgeschlossene Persönlichkeit am besten ergänzen
I.1 Über die Menschenwürde und die Frage nach dem Sinn des Lebens
Warum sind wir hier?
I.2 Warum ich ein Pragmatiker bin
II. Sind die Menschenrechte in Gefahr? Fall Deutschland: Eine schockierende Bestandsaufnahme
II.1 Wie die Demokratie in Deutschland gefährdet wird - Eine erste Bestandaufnahme der Verfassungswirklichkeit - Warum der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz a.D. Maaßen die Bundesregierung kritisiert
II.2 Deutsche Verfassung und Probleme der Rechtsstaatlichkeit: Ein exemplarischer Fall aus dem Bereich des Arbeitsrechts
II.3 Defizite einer sozialstaatlichen Demokratie im Alltag - Gibt es in Deutschland Fälle von „Sklaverei light“?
II.4 Ein Tag aus dem Leben eines Verkäufers – Eine weitere kritische Bestandsaufnahme
II.5 Anmerkungen zum Fallbeispiel “Verkäufer”
II.6 Einige Bemerkungen zum Thema Vergütungsgerechtigkeit
II.6.1Warum sich Arbeit für viele Menschen nicht mehr lohnt –
Die Situation in Deutschland
Gibt es in Deutschland“ Arbeitssklaven“?
II.6.2Über ein Land, das nur bei oberflächlicher Betrachtung reich ist
II.6.3Vergütungsgerechtigkeit aus der Sicht eines Gewerkschaftsvorsitzenden
ÎI.6.4 Betriebsratsvorsitzender in einem Großbetrieb: Ein sicherer Weg zum Reichtum?
II.6.5Ein Fall aus der Praxis: Vom Lackierer zum Millionär -
Sensationelle Karriere oder Falschmeldung?
II.7 Zwei Sprüche zur Vergütungssituation
II.8 Verkäufer Miller ist kein Einzelfall
II.9 Anmerkungen zum Thema Rente - Altersarmut trotz Beitragszahlungen in Höhe von mehr als 200 000 Euro? Ein Fall von Rentenbetrug?
II.9.1Über die Grundrente, die auch “Respektrente“ genannt wird: Eine Respektlosigkeit gegenüber Arbeitnehmern, die über Jahrzehnte hinweg in Vollzeit tätig sind?
II.10. Ein weiterer krasser Fall von Ungerechtigkeit? Über die Leistungen bei Arbeitslosigkeit nach langjähriger beruflicher Tätigkeit in Deutschland
III.Menschenrechtsdefizite in Deutschland – Ein beeindruckender Fall
aus der Rechtsprechung
III.1 Ein Ausflug in die bizarre Welt des juristischen Denkens – Wie begründet wird, dass die Geburt eines Kindes ein „ersatzfähiger Schaden“ sein kann
III.2 Ein sensationeller Rechtsfall: Das Wunder von Berlin!
IV. Meakratie: Ein Modell für die ideale Demokratie?
IV.1 Mehr Demokratie wagen! Die Meakratie macht es möglich: Wie der Bürger vom Untertan zum Souverän werden kann
IV.2 Das Menschenrecht auf Demokratie – Über den Anspruch der Bürger auf mehr Demokratie
V. Meakratie: Eine optimale Gesellschaftsform für die Stärkung der Menschenwürde, für Selbstverwirklichung und ein Leben mit mehr Freiheiten
V.1 Kann die Meakratie optimale Rahmenbedingungen für eine demokratischere und menschenwürdigere Gesellschaft schaffen?
V.2 Verfassungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Einführung der Meakratie in der Schweiz und in Deutschland
V.3 Der Wunsch, in einer vollkommenen paradiesisch gerechten Gesellschaft zu leben, muss unerfüllbar bleiben
VI. Typische Fragen und Antworten zum Thema Meakratie -
Über Wege zu mehr Freiheit und zu gesellschaftlichen Strukturen, die Gerechtigkeit und ein menschenwürdiges Leben
mit optimaler Selbstbestimmung ermöglichen
VII. Einige zusammenfassende Leitsätze zum Thema Meakratie
VIII. Mehr direkte Demokratie wagen
VIII.1 Einige Probleme der Schweizer Demokratie aus der Sicht eines deutschen Richters a.D.
Unabhängigkeit der Richter und Richterwahlen
VIII.2 Ein Beispiel für praktizierte direkte Demokratie auf Bundesebene in der Schweiz
Über eine Initiative zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren
VIII.3 Direkte Demokratie auf Gemeindeebene:
Fall Neckartenzlingen - Dokumentation eines erfolgreichen Bürgerbegehrens
IX. Recht zum Nulltarif? Ein Pragmatiker, Jurist und erfahrener Richter am Arbeitsgericht a. D. gibt Tipps, die nicht nur für Arbeitnehmer interessant sind.
IX.1 Ist es eigentlich ein Vorurteil, dass es immer teuer sein muss, Gerichtsprozesse zu führen?
IX.2 Einige Hinweise zum Verfahren
IX.3 „Audiatur et altera pars = Gehört werde auch der andere Teil“ - Ein Grundsatz, der nicht nur von Richtern beachtet werden sollte
IX.3.1 Ein Versagen der deutschen Medien: Regierungspropaganda statt objektiver
Berichterstattung? Warum der Grundsatz „Audiatur et altera pars“ von Journalisten mehr beachtet werden sollte
IX.3.2 Das Versagen der Medien betrifft nicht nur die Flüchtlingspolitik
B. Warum eine gerechtere Gesellschaftsordnung mehr erfordert als die Schaffung optimaler rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen
I.1 Die Entwicklung einer selbstbestimmten Persönlichkeit ist ebenso wichtig wie die Arbeit an gerechteren äußeren S t r u k t u r e n
I.2 Einige Thesen zu den Themen Emotionen, Übermacht des Unterbewusstseins und Freiheit des Willens
II. Mnemotechnik: Eine Gebrauchsanleitung für faszinierende Gedächtnisleistungen und ein Weg zu einem gestärkten Selbstbewusstsein
II.1 Die Loci-Methode
II.2 Die Einhornmethode
II.3 Die Konsonanten-Methode
II.4 . Ein sensationelles Rezept für mehr Lebensqualität:
Das „MNEMOTECHNISCHE FOTOTAGEBUCH“
II.5 Mnemotechnik macht Spaß! Wie wir einen begeisternden Einblick in die Wirkungsmechanismen des Gedächtnisses gewinnen
III. Über den „Kampf in unserem Kopf“ oder: Warum die These vom selbstbestimmten Ich kein Märchen ist
III.1 Ein Beispiel aus dem Bereich der Hypnose über die beeindruckende Wirksamkeit von Suggestionen und ein Test zum Thema „suggestive Wirkungen“
IV. Manipulative Einflüsse am Beispiel des sogenannten „Halo-Effekts“
IV.1 Ein erschreckendes Beispiel von der Wirkung suggestiver Beeinflussung aus dem Bereich der Aussagepsychologie
IV.2 Der Grundsatz “in dubio pro reo - im Zweifel für den Angeklagten”wird im juristischen Alltag nicht immer ausreichend beachtet: Über die Grenzen aussagepsychologischer Methoden am Beispiel des Strafprozesses in Sachen Jörg Kachelmann
IV.3 Über den Traum von der absolut gerechten Gesellschaft und über die Gefahren der digitalen Perfektion
V. Das beste Glücksrezept – Eine Beschreibung des sicheren Wegs zum Glück für jedermann?
V.1 Die Perma-Formel
V.2 Der Glückskompass
V.3 Die Tipps und Tricks für mehr Glücksgefühl
V.4 Die Methode der mentalen Subtraktion
V.5 Gibt es eine Strategie für mehr Glück?
V.6 Kann das Glück wie eine fremde Sprache durch Wiederholung von Wörtern und Sätzen erlernt werden?
V.7 Wie Menschenwürde und Glück zusammenhängen
V.8 . Zwei Wege zu mehr Glücksgefühl möchte ich hier hervorheben
VI. Über Menschenwürde und Schönheitsideale: Schönheit ist erlernbar! Über den Kampf gegen diktatorisch verordnete Schönheitsideale
VII. Die Schwierigkeit, Gewohnheiten zu verändern
VII.1Das Einüben neuer Verhaltensweisen erfordert viel Zeit und Kraft
VII.2Suche Paten für Taten: Der Versuch, mit dem Programm „mails and more“ ein Netzwerk für mehr Solidarität und die Stärkung der Menschenrechte zu schaffen
C. Anstelle einer Zusammenfassung:
MANIFEST FÜR DIE FREIHEIT, FÜR MEHR DEMOKRATIE UND
FÜR DIE STÄRKUNG DER MENSCHENRECHTE
D. Auf der Suche nach den letzten Wahrheiten